Reflexintegration

Jeder Mensch entwickelt bereits im Mutterleib biologisch festgelegte Bewegungsmuster, die vom Stammhirn aus gesteuert werden und die Bewegungen des Kindes ausmachen. Das sind Reflexe, die sich stereotyp wiederholen, mit der Aufgabe, den Reifungsprozess des Kindes zu steuern und zu Beginn das Überleben zu sichern.

Im Laufe des ersten Lebensjahres werden diese automatischen Bewegungen wieder gehemmt, da sie nicht mehr benötigt werden. Bleiben jedoch Reflexe ganz oder zum Teil aktiv, kann das der Grund für Schul- und Verhaltensprobleme sein.

Diese können sich in den Bereichen der Grob- und Feinmotorik sowie der Augen-, Zungen- und Lippenmuskulatur bemerkbar machen. Dies wiederrum sind die Grundlagen für eine optimale Sprachentwicklung sowie der Lese- und Schreibfähigkeit.

Es kann u.a. zu Symptomen kommen wie:

– fehlendem, flüssigen Lesen Schreiben und rechnen

– Konzentrationsschwierigkeiten

– körperlicher Unruhe

– schlechter Körperkoordination

– Ungeschicklichkeit

– Fein- und/oder grobmotorischer Schwäche

Mit einem gezielten Bewegungstraining bearbeiten wir die Reflexmuster, um dem Gehirn beim Nachreifen zu helfen und damit die Reflexe zu hemmen. 

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